Was wurde eigentlich aus ...

Was wurde eigentlich aus dem Jungen, der damals das legendäre "Schwapp-schwabbi-Dubidu" voller Inbrunst von sich gab? Was macht heute das kleine Vogelbaby von der ersten Schallplattenaufnahme von "Rolfs Vogelhochzeit"?

Hier erfahrt ihr, was aus den Kindern der ganz frühen Jahre heute geworden ist.

Simon

Simon

In dem Karnevalshit „Es ist nicht leicht, ein Narr zu sein“ zeigt der kleine Simon, wie viel Text mit einem immensen Tempo auch sehr junge Sänger hervorragend interpretieren können, außerdem erklang seine Stimme beim „Frühstück für Mama“ und in der legendären „Weihnachtsbäckerei“. Heute ist er nach einigen Lehr- und Wanderjahren durch die Labels der deutschen Musikverlage als Redakteur beim Hamburger TV- und Web-Musiksender YAVIDO studiert er heute Sozialpädagogik. Und natürlich macht er in seiner Freizeit noch selbst Musik!

Alexander

Alexander

Der ältere Sohn von Rolf wurde von Kindheit an von der Musik seines Vaters geprägt und erweiterte mit fünf Jahren den Kreis von Rolf und seinen Freunden. Zu der Freude an der Musik und den fröhlichen Liedern kam auch noch Talent: Der  Hamburger ist heute hauptberuflich im Musikgeschäft tätig und hat sich vor allem als Songschreiber für deutsche Interpreten wie Sasha und Patrick Nuo einen Namen gemacht. Auch am ersten Solo-Pop-Album seiner Schwester Anuschka war er als Produzent zusammen mit Robin Grubert maßgeblich beteiligt.

Niels

Niels

„Du da, im Radio“ sang der kleine Niels aus Tostedt bei Hamburg. Auch bei „...und ganz doll mich“ war der Junge mit dem Lockkopf dabei, später folgte das lang gestreckte „Theeeo“ im Bananenbrotsong. Mittlerweile arbeitet der 34jährige als Anlagenmechaniker in Bremen, in seiner Freizeit tüftelt und komponiert er gerne in seinem eigenen kleinen Tonstudio.

Anuschka

Anuschka

Ohne Rolfs älteste Tochter, die 1971 geboren wurde, hätte es vielleicht einen Großteil seiner fröhlichen Kinderlieder nicht gegeben. Als Kind sorgte sie für jede Menge Inspiration, neue Textzeilen und Tonfolgen und war von Anfang an bei Rolf und seinen Freunden dabei. Noch heute ist die zweifache Mutter an der Seite ihres Vaters als Sängerin musikalisch aktiv. 2009 erscheint ihr erste Solo-Pop-Album "Am Anfang der Zukunft" bei der Universal Music Group, an dem Songwriter/Bruder Alexander als Produzent mit beteiligt ist.

Sandra

Sandra

Zusammen mit ihrem Lieblingsbruder Florian (sie hat nur den einen!) war sie eines der fünf Freunde-Kinder, die "Größte", die mit Rolf zusammen „…und ganz doll mich“ sangen. Mittlerweile gehört sie als Schauspielerin und Regisseurin zum festen Ensemble des Hamburger Ohnsorg Theaters und ist seit 2000 mit dem Künstler Stephan Grün verheiratet. Als ihr „keckstes“ Stück bezeichnen die beiden ihren 2004 geborenen Sohn Gregory.
Sandra hat auch „De plattdüütsche Vagelhochtiet“ für das Ohnsorg Theater inszeniert.

Fanseite: sandra-keck-fanseite.de

Dem ersten Vogelbaby

Dem ersten Vogelbaby

Das erste Vogelbaby Katrin Jahnke, dessen helle Stimme Rolf aus den Chorkindern der „Lütt Finkwarder Speeldeel“ heraushörte, ist mittlerweile selbst zweifache glückliche Mama. Ihren beiden Vogeltöchtern singt sie nicht nur zu Hause vor: Noch immer engagiert sich die freiberufliche Grafikerin ehrenamtlich in der „Finkwarder Speeldeel“ und sorgt dafür, dass der Nachwuchs der traditionsreichen Gruppe gefördert wird. Ihre älteste Tochter hat auch schon ihm Ohnsorg Theater bei der Aufführung von „De plattdütsche Vagelhochtiet“ mitgewirkt.

Julian

Julian

Julian ist mehr als ein Sandkastenkumpel von Alexander Zuckowski, die Freundschaft reicht bis zur gemeinsamen Zeit auf der Krabbeldecke zurück. Als Rolf den Song „…und ganz doll mich“ komponierte, hatte er Julian als Interpreten vor seinem inneren Auge. Neben regelmäßigen Auftritten mit Rolf und seiner Band widmet sich der 33jährige heute vor allem dem Schreiben und Produzieren von Filmmusik für deutsche TV- und Kinoproduktionen.

www.kaiser-maas.com

Florian

Florian

Bei „…und ganz doll mich“, einem der bekanntesten Lieder von Rolf Zuckowski, sang der damals kleine Florian das inzwischen legendäre „Schwapp-schwabbi-Dubidu“ – einer spontanen Eingebung im Tonstudio folgend. Mittlerweile ist er selbst mit großer Begeisterung Vater, wechselt Windeln, kocht Schnuller aus und bespielt seinen kleinen Sohn. Hauptberuflich hat auch ihn die Musik nicht losgelassen: Er arbeitet als Musikpädagoge und ist auch weiterhin als Musiker zu hören, z. B. im Ohnsorg-Theater im Stück „Rock op Platt“.