Simon sagt singt "Keine Kinderlieder"

"Wer behauptet 'Kinderlieder hab ich nie gehört' und dann ein solches Feuerwerk von originell verpackten Zitaten abliefert, vor dem ziehe ich mit allem Respekt meinen Hut." (Rolf Zuckowski) 

„Simon sagt“ ist mit allen meinen Entchen im See geschwommen, hat sich mit Hänsel und Gretel im Wald verirrt, hat mit drei Chinesen auf dem Kontrabass gespielt und die Kokosnuss geklaut – aber klar: Kinderlieder hat er nie gehört … Mit viel Ironie und Sprachwitz und schönen Cello-Klängen würzt der Hamburger Kinderliedermacher „Simon sagt“ seinen Song „Keine Kinderlieder“, der auch letzter Track seines Debutalbums „Popcorn für alle!“ ist. Zu diesem eingängigen Akustikgitarren-Kinderlied mit Alternative-Flair erscheint am 16. August ein kongenial witzig illustriertes Lyric-Video, das einmal mehr Simons generationsübergreifendes Gespür für moderne „Kinderlieder für Fortgeschrittene“ beweist.

 

 

Rolf Zuckowski zum Tod von Wolfram Eicke (*7.11.1955 † 5.6.2019)

Seine Leidenschaft war ansteckend, seine erzählerische Kraft voller Überraschungen und seine Visionen faszinierten. Als ich im Jahr 1997 zum ersten Mal die Geschichte „Der kleine Tag“ las, war ich tief bewegt von der Botschaft, dass jeder Tag eine unverwechselbare Persönlichkeit ist, die das Recht hat, ein großer Tag zu sein, mag auch nicht jeder seine Größe erkennen.

Wolfram hat mit seinem kleinen Märchen den Grundstein gelegt für ein Hörspiel-Musical, das 1999 erschien und schon bald in Hamburg, Jena und weiteren Planetarien visuell umgesetzt wurde. Ich hatte, gemeinsam mit Wolfram und Hans Niehaus die Freude, das Werk zum Klingen zu bringen. Es dauerte nicht lange, bis der „Kleine Tag“ seinen Weg auf die Bühne fand. Über 500 Ensembles im ganzen Land haben ihn seitdem auf vielfältige Weise zum Klingen gebracht und damit viele Menschen in allen Altersstufen erfreut und bewegt. Mit Leichtigkeit - „Einfach nur so“ - ebenso wie mit Tiefsinn - „Mich ruft mein Stern“ - berühren die Lieder auch nach 20 Jahren noch.

 

 

Die Vision dass es einen Tag geben könnte, an dem überall auf der Welt Frieden ist, hat ihre Aktualität nie verloren. Weit über den „Kleinen Tag“ hinaus hinterlässt Wolfram Eicke ein Lebenswerk in über 30 Jugendromanen, für die er mit großer Leidenschaft erzählend und singend Lesungen  in über 3.500 Schulen abhielt. Prägend war seine Mitwirkung bei mehren Musikhörspielen („Das silberne Segel“, in Zusammenarbeit mit Hans Niehaus, Werner Becker und Dieter Faber, sowie „Die Himmelskinder-Weihnacht“, „Der Notenbaum“, und zuletzt „Cosmo&Azura“, in Zusammenarbeit mit Dieter Faber.) 

Millionen Kinder lieben und singen die vielen zauberhaften Songs von Wolfram Eicke in allen Jahreszeiten. 

Sein Stern hat ihn am 5. Juni gerufen, überraschend und, wie seine Familie und seine Freunde es empfinden, viel zu früh. Wie wir Wolfram kannten würde er sich wünschen, dass wir mit Lebensfreude, Dankbarkeit und im Bewusstsein unserer sozialen Verantwortung seine Lieder und Geschichten in uns tragen und weiter geben und ihn auf diese Weise noch lange bei uns behalten.


Rolf Zuckowski 

 

Bild von l.n.r. Wolfram Eicke, Andreas Maaß (General Manager Universal Music Family Entertainment) und Rolf Zuckowski zur Goldverleihung in Lübeck

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"Wer behauptet 'Kinderlieder hab ich nie gehört' und dann ein solches Feuerwerk von originell verpackten Zitaten abliefert, vor dem ziehe ich mit allem Respekt meinen Hut." (Rolf Zuckowski) 

„Simon sagt“ ist mit allen meinen Entchen im See geschwommen, hat sich mit Hänsel und Gretel im Wald verirrt, hat mit drei Chinesen auf dem Kontrabass gespielt und die Kokosnuss geklaut – aber klar: Kinderlieder hat er nie gehört … Mit viel Ironie und Sprachwitz und schönen Cello-Klängen würzt der Hamburger Kinderliedermacher „Simon sagt“ seinen Song „Keine Kinderlieder“, der auch letzter Track seines Debutalbums „Popcorn für alle!“ ist. Zu diesem eingängigen Akustikgitarren-Kinderlied mit Alternative-Flair erscheint am 16. August ein kongenial witzig illustriertes Lyric-Video, das einmal mehr Simons generationsübergreifendes Gespür für moderne „Kinderlieder für Fortgeschrittene“ beweist.

 

 

Rolf Zuckowski zum Tod von Wolfram Eicke (*7.11.1955 † 5.6.2019)

Seine Leidenschaft war ansteckend, seine erzählerische Kraft voller Überraschungen und seine Visionen faszinierten. Als ich im Jahr 1997 zum ersten Mal die Geschichte „Der kleine Tag“ las, war ich tief bewegt von der Botschaft, dass jeder Tag eine unverwechselbare Persönlichkeit ist, die das Recht hat, ein großer Tag zu sein, mag auch nicht jeder seine Größe erkennen.

Wolfram hat mit seinem kleinen Märchen den Grundstein gelegt für ein Hörspiel-Musical, das 1999 erschien und schon bald in Hamburg, Jena und weiteren Planetarien visuell umgesetzt wurde. Ich hatte, gemeinsam mit Wolfram und Hans Niehaus die Freude, das Werk zum Klingen zu bringen. Es dauerte nicht lange, bis der „Kleine Tag“ seinen Weg auf die Bühne fand. Über 500 Ensembles im ganzen Land haben ihn seitdem auf vielfältige Weise zum Klingen gebracht und damit viele Menschen in allen Altersstufen erfreut und bewegt. Mit Leichtigkeit - „Einfach nur so“ - ebenso wie mit Tiefsinn - „Mich ruft mein Stern“ - berühren die Lieder auch nach 20 Jahren noch.

 

 

Die Vision dass es einen Tag geben könnte, an dem überall auf der Welt Frieden ist, hat ihre Aktualität nie verloren. Weit über den „Kleinen Tag“ hinaus hinterlässt Wolfram Eicke ein Lebenswerk in über 30 Jugendromanen, für die er mit großer Leidenschaft erzählend und singend Lesungen  in über 3.500 Schulen abhielt. Prägend war seine Mitwirkung bei mehren Musikhörspielen („Das silberne Segel“, in Zusammenarbeit mit Hans Niehaus, Werner Becker und Dieter Faber, sowie „Die Himmelskinder-Weihnacht“, „Der Notenbaum“, und zuletzt „Cosmo&Azura“, in Zusammenarbeit mit Dieter Faber.) 

Millionen Kinder lieben und singen die vielen zauberhaften Songs von Wolfram Eicke in allen Jahreszeiten. 

Sein Stern hat ihn am 5. Juni gerufen, überraschend und, wie seine Familie und seine Freunde es empfinden, viel zu früh. Wie wir Wolfram kannten würde er sich wünschen, dass wir mit Lebensfreude, Dankbarkeit und im Bewusstsein unserer sozialen Verantwortung seine Lieder und Geschichten in uns tragen und weiter geben und ihn auf diese Weise noch lange bei uns behalten.


Rolf Zuckowski 

 

Bild von l.n.r. Wolfram Eicke, Andreas Maaß (General Manager Universal Music Family Entertainment) und Rolf Zuckowski zur Goldverleihung in Lübeck

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